Motivation zum Sport – Wie motiviere ich mich für’s Training?

27. April 2013 | Seenadel

Wie finde ich die richtige Motivation zum Sport? In diesem Artikel lasse ich euch wieder an meinem gesammelten Wissen und meinen Erfahrungen teilhaben – ich präsentiere euch die besten Tipps, wie man sich zum Sport bzw. zum Training motivieren kann.

Ich höre immer wieder, dass Leute mit komischen Ausreden kommen, um bloß keinen Sport treiben zu müssen – obwohl sie ja eigentlich wollen.

  • „Ich bin zu müde“
  • „Ich hab kein Geld für Fitness-Center“
  • „Ich will nicht beim Joggen gesehen werden“
  • „Ich kann nicht effektiv trainieren, weil ich den ganzen Tag arbeite“
  • usw.

Die Liste kann quasi unendlich lange fortgeführt werden. Doch wie motiviere ich mich nun eigentlich für den Sport, wenn ich möchte, aber es irgendwie doch nicht schaffe. Hier meine besten Tipps, um an die nötige Motivation zum Sport zu kommen.

Motivation zum Sport - wie motiviere ich mich richtig?

  • Richtige Sportart auswählen
    Zu allererst sollte man sich überlegen, welche Sportart man betreiben möchte. Möchte man in einer Mannschaft spielen? Möchte man alleine trainieren? Möchte man eher aus Ausdauer gehen oder eher auf Kraft?
    Gerne kann auch rumprobiert werden, welche Sportart einem am meisten Spaß macht. Und das ist auch schon der Knackpunkt: Man findet keine Motivation für eine Sportart, die einem keinen Spaß macht. Zwingt man sich zum Training, wird es früher oder später in die Hose gehen.

 

  • Ziele setzen
    Ich finde, dass man viel leichter Motivation findet, wenn man sich persönliche Ziele setzt. Man kann z.B. eine gewisse Kilometeranzahl beim Joggen festlegen, die man in einem realistischen Zeitrahmen erreichen möchte. Oder beim Krafttraining ein bestimmtes Gewicht, welches man bis zum Zeitpunkt XY stemmen möchte.
    Wichtig ist hierbei vor allem, dass die Ziele realistisch sind und auch in dem gewählten Zeitraum schaffbar sind.

 

  • Einen Partner finden
    Alleine sporten kann die Motivation ganz schön runterziehen. Es zwingt einen nichts dazu aktiv zu werden, man kann genauso gut auf der Couch liegen bleiben, da einen niemand kontrolliert.
    Wenn man allerdings einen Trainingspartner hat, kann man sich gut gegenseitig pushen. Und das in zwei Sinnen: Zum einen kann man sich pushen überhaupt aktiv zu werden, zum anderen kann man sich gegenseitig beim Training motivieren, um höhere Leistungen zu erzielen.

 

  • Für frische Luft sorgen
    Wer Sport an der frischen Luft treibt, der hat keine Probleme. Wer allerdings zuhause trainiert und seinen Trainingsraum z.B. auf dem Dachboden oder im Keller hat, der kann ein ziemliches Problem bekommen: Die Luft steht in solchen Räumen unheimlich und kann zum echten Motivationskiller werden. Ich kenne das aus persönlicher Erfahrung.
    Man sollte irgendwie versuchen, dass man frische Luft in den Raum bekommt.

 

  • Musik
    Die Musik spielt bei Cardio- und Krafttraining eine große Rolle und kann zur Motivationshilfe werden. Man sollte Musik hören, die einen pusht und die zur Sportart passt. Z.B. höre ich beim Ausdauertraining eher elektronische Musik mit festgelegtem Rhythmus, wohingegen beim Krafttraining Rap-Musik die beste Motivation ist.

 

  • Trainings-Booster
    Hilft alles nichts und man ist nach der Arbeit einfach zu kaputt, dann muss ein Pre-Trainings-Booster ran als künstliche Motivation. Ich persönlich nehme gerne Craze Driven Sports, welches den Kreislauf gut pusht, wach macht und einen sehr fokussiert werden lässt. Damit fällt das Training definitiv einfacher und ist die absolute Notlösung, wenn man einfach zu kaputt ist und auch Kaffee nichts mehr hilft.
    Doch Vorsicht: Hierbei sollte man nur zu Mitteln greifen, die in Deutschland erlaubt sind und keine gefährlichen Stoffe, wie z.B. Geranium enthalten. Diese sind auf Dauer sehr gesundheitsschädlich! Am besten im Internet informieren.

 

  • Die richtigen Klamotten
    Je nach Sportart müssen natürlich die richtigen Klamotten gewählt werden. Insbesondere beim Joggen ist es z.B. von extremer Wichtigkeit, dass man passende Laufschuhe hat. Ansonsten sollte auf Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität geachtet werden.
    Wer gerne Gewichte stemmt, der kann sich beispielsweise spezielle Handschuhe zulegen. Ansonsten bilden sich auf Dauer Schwielen an den Händen, die allerdings natürlich auch als eine Art Trophäe vom „Pumpen“ angesehen werden können ;).

Fazit: Motivation zum Sport finden

Ich hoffe, dass diese Tipps einigen geholfen haben. Es gibt sicherlich noch viel mehr Tipps, die fallen mir allerdings gerade nicht ein. Wenn ich Leservorschläge bekomme oder mir selbst noch weitere Tipps einfallen, dann werde ich vielleicht noch einen zweiten Part schreiben.

In diesem Sinne: Train or Die!

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Alex
28. Oktober 2014 um 09:44 Uhr

Guter Beitrag!
Ich selbst mache gern Sport, jedoch nicht alles. Reines Krafttrainig ala Fitness center, oder Ausdauersport wie Joggen ödet mich an, bzw ich finde keinen Gefallen daran. Ich habe vor etwa einem halben Jahr zu klettern begonnen mit einem Freund zusammen und wir pushen uns immer gegenseitig. Wenn er eine Wand schafft, möchte ich sie auch schaffen. Wenn er sie nicht schafft, möchte ich durch die Absolvierung zeigen, dass ich es besser kann und umgedreht.
Dieser Beitrag zeigt genau das auch!